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Informationen der Selbsthilfegruppe (2018)

In einer Studie konnten langfristig keine erheblichen Vorteile durch eine Kombination von Chemo- und Strahlen-Immuntherapie gegenüber der Kombination Rituximab und Chemotherapie nachgewiesen werden.

Patienten, bei denen ein follikuläres Lymphom im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert wird, können wirksam und sicher mit einer Kombination aus Chemo- und Immuntherapie behandelt werden. Das bestätigte sich in einer Studie in der Fachzeitschrift Journal of Clinical Oncology, in der die Langzeitergebnisse dieser Therapie im Vergleich zu Chemotherapie gefolgt von Strahlen-Immuntherapie verglichen worden waren.

London. Die Chancen, eine Krebserkrankung zu überleben, sind seit dem Jahr 2000 weltweit gestiegen. Das geht aus der internationalen Studie Concorde 3 hervor, die vor dem Weltkrebstag am Sonntag in der Fachzeitschrift "The Lancet" veröffentlicht wurde. Eine Gruppe um Claudia Allemani von der London School of Hygiene & Tropical Medicine hat dazu Daten von 322 Krebsregistern aus 71 Ländern und Regionen zusammengetragen und ausgewertet.

Die Studie umfasst 18 Krebsarten oder -gruppen, die etwa drei Viertel aller Krebserkrankungen ausmachen: Speiseröhre, Magen, Dickdarm, Mastdarm, Leber, Bauchspeicheldrüse, Lunge, Brust (bei Frauen), Gebärmutterhals, Eierstock, Prostata und Melanom der Haut bei Erwachsenen sowie Hirntumoren, Leukämien und Lymphome bei Erwachsenen und Kindern.

ERFURT. Die Bedeutung der Ernährung krebskranker Menschen werde unterschätzt, kann man immer wieder lesen. Wie diese Ernährung auszusehen habe, dazu gehen die Meinungen auseinander. Da befürworten die einen zum Beispiel eine ketogene oder kohlenhydratarme Diät bei Mammakarzinom unter der Vorstellung, der Glukose-Entzug schädige die Tumorzellen.

Dementsprechend würde der Fettanteil der Ernährung bei bis zu 90 Prozent liegen. Andererseits geht aus der WHI-Studie hervor, eine fettreduzierte Ernährung mindere die Zahl brustkrebsbedingter Todesfälle und reduziere signifikant die Gesamtmortalitätsrate. Was ist nun richtig?

Liebe Freunde, liebe Besucher,

gestern fand unser erstes Gruppentreffen im neuen Jahr statt. Wir gestalteten den Nachmittag mal ganz anders. Ich habe einen Beamer in unsere Begegnungsstätte mitgenommen und so konnten wir uns die Bilder aus vergangenen Jahren mal alle zusammen ansehen. Gerade über die Bilder unserer Jubiläumsfeier hatten sich alle sehr gefreut. Es ist schon zu erkennen, dass wir trotz gesundheitlichen Problemen auch mal den Alltag hinter uns lassen konnten.

Wir sind Patienten, die so froh und dankbar sind, dass wir leben dürfen. Genau aus diesem Grund genießen wir unser Leben, gönnen uns Dinge, die unser Leben bereichern.

Das Klinische Krebsregister Sachsen-Anhalt hat zum 1. Januar 2018 die Arbeit aufgenommen. Krebs ist die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Die Dokumentation und Auswertung von Daten zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge bei dieser Erkrankung ist deshalb äußerst bedeutsam. In Regionalstellen Magdeburg, Dessau und Halle werden Daten von Krebspatienten nun einheitlich erfasst und ausgewertet. „Sachsen-Anhalt kann auf eine mehr als 20jährige Erfahrung in der klinischen Krebsregistrierung zurückblicken. Dieser Kenntnisvorsprung im Land wurde genutzt, die vorhandenen Strukturen und Erfahrungen in ein gemeinsames Klinisches Krebsregister Sachsen-Anhalt einfließen zu lassen“, sagt Ministerin Petra Grimm-Benne. Ziel der klinischen Krebsregistrierung sei es, das Betroffene aus dem Wissen über die Verläufe der Erkrankungen profitieren und Behandlungspfade optimiert werden.

Liebe Freunde, liebe Besucher,

viermal im Jahr erscheint das Mitteilungsblatt „leben“ von der SAKG, indem neben Informationen zu Krebserkrankungen, zur Früherkennung, Behandlung und Nachsorge auch Hinweise zu Selbsthilfegruppen, Veranstaltungsterminen und aktuellen Meldungen veröffentlicht werden.

In dieser aktuellen Ausgabe hat u.a. Dr. med. Norbert Schmidt (Oberarzt und Leiter der Onkologischen Tagesklinik Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin KLINIKUM MAGDEBURG gGmbH) einen Beitrag zum Thema "Methadon in der Krebstherapie – Hoffnung oder unrealistische Erwartungen?" veröffentlicht.

Titelblatt „leben“ Ausgabe 03+04/2016
 

Danke an die Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft (http://sakg.de/), die mir diese Broschüre für unsere Homepage zur Verfügung gestellt haben.

Neue Medikamente werden die Chemotherapie in der Krebsbehandlung ersetzen, sagt Ulrich Jäger vom AKH Wien.

STANDARD: Ärzte, die Bluterkrankungen behandeln, treffen einander jährlich, um sich über die international neuen Studienergebnisse auszutauschen. Warum ist der ASH-Kongress im Dezember immer ein Fixpunkt für Sie?

Jäger: Es stimmt, es ist jedes Jahr ein Riesenaufmarsch. Heuer waren es 26.000 Teilnehmer. In unserem Fachbereich werden gerade riesige Fortschritte gemacht. Sowohl klinisch, was die Behandlung von Patienten betrifft, als auch in der Grundlagenforschung. Zudem ist ein Kongress ein wichtiger Treffpunkt, um bei internationalen Projekten dabei zu sein.

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© 2016 Selbsthilfegruppe für Leukämie- und Lymphompatienten Halle (Saale) / Sachsen-Anhalt

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