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Prof. Schmoll
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Unser neues Projekt startet

Mit dem heutigen Tag kommt nun unser Projekt der digitalen Patientenakte endlich zum rollen. Nach intensiver und langwieriger Vorbereitung haben wir es gemeinsam geschafft, unsere Idee in die Realität umzusetzen.

Aus zahlreichen Erlebnissen einiger Gruppenmitglieder, hatten wir die Idee unsere doch sehr umfangreichen gesammelten Befunde zu digitalisieren. Im Jahr 2011 setzten wir dies in die Realität um. Unseren älteren Mitgliedern haben wir diesbezüglich natürlich unter die Arme gegriffen. So manchen Nachmittag haben wir mit dem Scanner und Laptop verbracht. Die Befunde scannten wir als pdf-Dateien ein und erstellten uns eine logische Auflistung. Ähnlich verhält es sich mit CT / MRT-Bildern. Diese kann man ebenso auf dem USB-Stick mit platzieren. So erhielt jedes Mitglied eine ganz für sich bezogene digitale Krankenakte. Alle Gruppenmitglieder waren vom Ergebnis so begeistert, wie man sich doch mit etwas Fleiß den Alltag erleichtern kann.

Ein positives Feedback bekamen wir von unseren behandelnden Ärzten. Sie rieten uns dazu, diese hervorragende Idee auch anderen Patienten bzw. Ärzten vorzustellen. Diesbezüglich suchten wir uns einen Mitinitiator und haben ihn in Dr. Correia gefunden. Ihm stellten wir unsere Idee vor und er war sofort begeistert von unserem Engagement.

Ziel des Projektes:

- Wir möchten Patienten eine Anregung geben, sich doch auch alle erfassten Daten ihrer Erkrankungen zu digitalisieren.

Vorteile für unsere Ärzte:

- Sofortige Verfügbarkeit über bereits vorhandene Daten z.B. Befundberichte
- Anamnese
- Information zur Klassifizierung der Erkrankung
- veranlasste Therapien
- Überblick über den Verlauf
- Medikation, Entlassungsberichte

Vorteile für uns Patienten:

- Eine Krankenakte wiegt nur noch wenige Gramm
- Die Verabreichung von Medikamenten kann besser gesteuert werden
- Doppeluntersuchungen können vermieden werden
- Der USB-Stick ist stets und überall verfügbar
- Gerade in einem Notfall haben alle Ärzte jederzeit Einblick in sämtliche wichtige Daten

Wir als Patienten können mit diesem Projekt einen erheblichen Beitrag zur Effizienz und Qualität der Therapiegestaltung beitragen.

Da ja die digitale Chip-Karte der Krankenkasse nicht mehr kommen soll, halten wir die Idee mit dem USB-Stick als gute Alternative. Viele Gespräche in der Vorbereitungszeit haben uns auch dazu positives Feedback gegeben und uns zu unserem Vorhaben bestärkt. Hier werden wir Euch über den Verlauf des Projektes ständig auf dem laufenden halten. Solltet auch Ihr Fragen oder Anregungen dazu haben, könnt Ihr gern mit uns Kontakt aufnehmen.

Eure Simone

© 2016 Selbsthilfegruppe für Leukämie- und Lymphompatienten Halle (Saale) / Sachsen-Anhalt

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