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Informationen der Selbsthilfegruppe (2022)

Wenn die Krankheit auf bisherige Therapien nicht anspricht oder nach einiger Zeit wiederkehrt.

Eine neue Wirkstoffkombination verspricht bei Patienten mit multiplem Myelom, deren Krankheit trotz vorheriger Therapien voranschreitet, eine Verbesserung der Überlebensaussichten. Das berichteten Wissenschaftler von der OCEAN-Studie, deren Ergebnisse in der Fachzeitschrift Lancet Haematology veröffentlicht wurden.

An der Studie nahmen Patienten ab 18 Jahren aus 21 Ländern in Europa, Amerika und Asien teil. Sie waren an einem multiplen Myelom erkrankt und bereits vorbehandelt, hatten jedoch auf die Therapie nicht angesprochen oder nach einiger Zeit einen Rückfall erlitten. Nun wurden sie, nach dem Zufallsprinzip ausgewählt, mit einem neuen Peptid-Wirkstoff-Konjugat plus Kortikosteroid oder der bislang üblichen Therapie mit einem Immunmodulator plus Kortikosteroid behandelt.

Lange war unklar, ob die Supplementation von Vitamin D vor Krebs schützen oder krebsbedingte Todesfälle verhindern kann. Nun zeigen mehrere Metaanalysen: Zur Vorbeugung von Krebs bringt eine Vitamin-D-Gabe nichts, die Sterblichkeit an Krebs kann sie aber senken.

Im Jahr 2019 erschienen gleich drei Metaanalysen, die sich mit dem Zusammenhang zwischen einer Vitamin-D-Supplementation und der Gesamtkrebsinzidenz sowie der Gesamtkrebssterblichkeit beschäftigten und sehr ähnliche Ergebnisse hatten. Die erste Arbeit veröffentlichte eine Gruppe um Dr. NaNa Keum von der Harvard T.H. Chan School of Public Health in Boston im Fachjournal »Annals of Oncology« (DOI: 10.1093/annonc/mdz059). Die Forscherinnen und Forscher berücksichtigten darin zehn bis einschließlich November 2018 veröffentlichte randomisierte kontrollierte Studien (RCT) zur Krebsinzidenz mit insgesamt 6537 Fällen, von denen fünf auch die Krebssterblichkeit untersucht hatten (1591 Todesfälle).

Nicht-medikamentöse Maßnahmen können zusätzlich zur Schmerztherapie die auftretenden Schmerzen bei Krebserkrankungen lindern.

Schmerzen sind im Zusammenhang mit Krebs ein häufiges Symptom, und sie können die Betroffenen schwer belasten. Viele Patienten wünschen sich zusätzlich zur medikamentösen Schmerztherapie Möglichkeiten, durch geeignete Maßnahmen aktiv selbst zur Schmerzlinderung beitragen zu können. Tatsächlich kann dies einer Meta-Analyse in der Fachzeitschrift Journal of Pain and Symptom Management zufolge durch bestimmte Interventionen gelingen.

Krebserkrankungen sind für immer ein Schock: egal, ob man selbst oder jemand anderes betroffen ist. Meidest du bestimmte Risikofaktoren, kannst du die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken, verringern.

  • Zahlen und Fakten: So viele Menschen erkranken an Krebs
  • Mögliche Auslöser für Krebs
  • Die neuen Krebserreger
  • Was ist der Unterschied zwischen Tumor und Karzinom?

Krebs kann grundlegend als eine Krankheit beschrieben werden, die verschiedene Organe oder Körperstellen betreffen kann. Bei der bösartigen Ausweitung wird gesundes Gewebe zerstört, sodass die Körperfunktionen nicht mehr optimal ablaufen können. Eine Krebserkrankung ist nie auf die leichte Schulter zu nehmen. In diesem Zusammenhang ist es interessant zu wissen, wie viele Menschen von der Krankheit betroffen sind, was grundlegend auf körperlicher Ebene abläuft und welche Faktoren eine karzinogene Wirkung haben.

Maligne Lymphome sind bösartige Erkrankungen des lymphatischen Systems, die meist bei älteren Patientinnen und Patienten auftreten. Eine internationale Studie mit Beteiligung der Ulmer Universitätsmedizin zeigt nun eine erstaunliche Wirksamkeit der innovativen CAR-T Zelltherapie mit dem Medikament Tisagenlecleucel auch bei weit fortgeschrittener Erkrankung.

Maligne Lymphome sind bösartige Erkrankungen des lymphatischen Systems, die meist bei älteren Patient*innen auftreten. In vielen Fällen ist die Schwellung eines Lymphknotens erstes Symptom der Erkrankung. Es existieren viele unterschiedliche Formen von malignen Lymphomen, das sogenannte follikuläre Lymphom ist eines der häufigsten Varianten. Eine internationale Studie mit Beteiligung der Ulmer Universitätsmedizin zeigt nun eine erstaunliche Wirksamkeit der innovativen CAR-T Zelltherapie mit dem Medikament Tisagenlecleucel auch bei weit fortgeschrittener Erkrankung.

© 2016 Selbsthilfegruppe für Leukämie- und Lymphompatienten Halle (Saale) / Sachsen-Anhalt

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