Zusammenarbeit für den guten Zweck: Leukämie- und Pankreas-SHGs treffen sich zum gemeinsamen Nähen von Leseknochen am 05.08.24
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- Geschrieben von: Simone Pareigis
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Liebe Freunde, liebe Besucher,
am heutigen Nachmittag fand ein besonderes Treffen zweier Selbsthilfegruppen (SHG) aus Halle statt. Unsere SHG für Leukämie Halle begrüßte drei Mitglieder der SHG Bauchspeicheldrüsenerkrankte/ Regionalgruppe Halle (Saale) zu einem gemeinsamen Nachmittag voller Kreativität und Teamarbeit. Ziel dieses Treffens war es, Leseknochen zuzuschneiden, zu füllen und zu nähen – praktische Kissen, die beim Lesen oder Entspannen Unterstützung bieten.

Der Nachmittag begann mit einer kleinen Kennenlernrunde, begleitet von Eis und Kuchen. Diese gemütliche Einstimmung ermöglichte es den Teilnehmern, sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen und einander kennenzulernen. Die Stimmung war herzlich und fröhlich, was die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit legte.
Nahrungsergänzungsmittel - Weder schädlich noch nützlich
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- Geschrieben von: Simone Pareigis
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Was viele Menschen nicht wissen: Nahrungsergänzungsmittel sind Lebensmittel, keine Arzneimittel. Man kommt da manchmal durcheinander, da die vielen bunten Pillen, Kapseln, Pulver und Konzentrate vor allem in Drogerien und Apotheken verkauft werden. Dort werden allerdings auch Salzlakritz und Weingummi verkauft – Produkte, bei denen wir wissen, dass sie nicht gesundheitsfördernd sind.
Was aber sind denn dann Nahrungsergänzungsmittel und warum gibt es die in der Apotheke? Merrit Arndt, Oecotrophologin und Beraterin für Ernährung und Betriebliches Gesundheitsmanagement am Hamburger Facharztzentrum an der Kampnagelfabrik, erklärt: „Nahrungsergänzungsmittel sind in der Regel hochkonzentrierte Nahrungsmittel aus einem oder mehreren Nährstoffen, beispielsweise Fettsäuren, Vitaminen, Pflanzenextrakten oder Mineralien“, erklärt die 37-Jährige.
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Rote-Hand-Brief zu CAR-T-Zellprodukten: Patienten lebenslang überwachen
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- Geschrieben von: Simone Pareigis
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Langen – Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) informiert über einen Rote-Hand-Brief verschiedener pharmazeutischer Unternehmen zu Zellprodukten, die im Rahmen einer CAR-T-Therapie verwendet werden.
„Das Auftreten sekundärer Malignome mit T-Zell-Ursprung, einschließlich chimärer Antigenrezeptor (CAR)-positiver Malignome, wurde berichtet“, heißt es darin.
Diese traten innerhalb eines Zeitraums von Wochen bis zu mehreren Jahren nach der Behandlung hämatologischer Malignome auf. Patienten sollten daher lebenslang auf sekundäre Malignome überwacht werden, so die Empfehlung in dem Brief.
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Neuer Wirkstoff bei chronischer myeloischer Leukämie bringt tieferes Ansprechen
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- Geschrieben von: Simone Pareigis
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Im Vergleich zur Standardtherapie können mit einem neuen zielgerichteten Wirkstoff Vorteile erzielt werden.
In der Erstbehandlung bei chronischer myeloischer Leukämie (CML) in der chronischen Phase kann mit einem neuen BCR:ABL-Hemmer offenbar ein besseres Ansprechen auf die Erkrankung erreicht werden als mit den bisherigen Standard-Tyrosinkinasehemmern. Das berichtete eine internationale Arbeitsgruppe aus u.a. Deutschland auf dem diesjährigen Kongress der European Hematology Association.
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Infektionen häufigste schwere Komplikation nach CAR-T-Zelltherapie
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- Geschrieben von: Simone Pareigis
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München – Der häufigste Grund für die Sterblichkeit nach einer CAR-T-Zelltherapie sind schwere Infektionen – und nicht, wie gedacht, CAR-T-spezifische Nebenwirkungen wie der Zytokinsturm oder schwere neurologische Symptome.
Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Team von Forschenden unter Federführung des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Universität München in einer Metaanalyse mit 46 Studien, in denen über CAR-T-Therapien von mehr als 7.600 Personen mit verschiedenen Leukämien und Lymphomen berichtet wurde (Nature Medicine, 2024; DOI: 10.1038/s41591-024-03084-6).
Von den 574 gemeldeten Todesfällen nach CAR-T-Zelltherapie waren 7,3 % auf schwere Herz-Kreislauf- oder Lungenerkrankungen zurückzuführen, 11,5 % auf die typischen CAR-T-Nebenwirkungen wie Zytokinsturm oder schwere neurologische Symptome – aber 50,9 % (n=292) auf Infektionen.
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Womöglich neue Therapieoption bei älteren Menschen mit Mantelzellymphom
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- Geschrieben von: Simone Pareigis
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Der Chemotherapie und Antikörpertherapie kann womöglich noch ein neuer, verträglicherer Brutontyrosinkinasehemmer hinzugefügt werden.
Für ältere Personen mit Mantelzellymphom ist eine Kombination eines neuen Brutontyrosinkinasehemmers mit einem Chemotherapeutikum und einem Anti-CD20-Antikörper vermutlich eine deutlich wirksamere und verträglichere Therapie in der Erstlinie als die bisherigen Optionen. Das geht aus den Ergebnissen einer Studie hervor, die beim diesjährigen Kongress der European Hematology Association vorgestellt wurden.
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Nähen von und für Krebspatienten am 08.07.24
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- Geschrieben von: Simone Pareigis
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Liebe Freunde, liebe Besucher,
heute hat unsere Selbsthilfegruppe für Leukämie Halle einen weiteren bedeutenden Schritt in unserem Projekt "Krebspatienten leben für Krebspatienten" gemacht. Mit viel Herz und Engagement haben wir unsere fertig genähten Leseknochen patientengerecht verpackt, um sie bald an unsere Mitpatienten weiterzugeben. Diese Leseknochen, die speziell für Krebspatienten entwickelt wurden, sollen den Komfort während der Behandlungszeit erhöhen und eine kleine Freude im Alltag bereiten.

Doch damit war unser Tag noch nicht zu Ende. Wir haben uns daran gemacht, die nächsten Leseknochen mit Füllwatte auszustopfen. In dieser gemeinsamen Aktivität haben wir nicht nur produktiv gearbeitet, sondern auch wertvolle Zeit miteinander verbracht. Währenddessen erzählten wir Geschichten aus unserer Jugend, was uns alle zum Lachen brachte und die Atmosphäre auflockerte. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viel Freude und Leichtigkeit in unseren Treffen aufkommt, trotz der Herausforderungen, mit denen jeder von uns konfrontiert ist.
Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft warnt: „Legalisierung von Cannabis ist das falsche Signal“
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- Geschrieben von: Simone Pareigis
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Die Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft (SAKG) kritisiert die Legalisierung von Cannabis scharf und weist auf die zu erwartenden massiven negativen Folgen vor allem für Jugendliche hin. Unterstützung erhält sie hierbei von namhaften Experten, unter ihnen Prof. Thorsten Walles, Chefarzt der Abteilungen für Thoraxchirurgie am Universitätsklinikum Magdeburg und an der Lungenklinik Lostau sowie Mitglied im Vorstand der SAKG, außerdem Prof. Stephan Feller, Tumorbiologe und stellvertretender Direktor am CharlesTanford-Proteinzentrum der Martin-Luther-Universität Halle.
Die wichtigste Botschaft laut Prof. Thorsten Walles: „Cannabis ist nicht harmlos.“ Zwar steigt der Konsum weltweit an, und es gibt Erfolge mit dem Einsatz dieser psychoaktiven Substanz in der Schmerztherapie und auch bei der Behandlung der Symptome von Parkinson, doch das könne nicht über die Gefahren hinwegtäuschen, denen gerade Jugendliche beim Konsum von Cannabis ausgesetzt seien.
Tag der Selbsthilfe auf dem Halleschen Marktplatz am 27.06.2024
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- Geschrieben von: Simone Pareigis
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Liebe Freunde, liebe Besucher,
heute fand traditionell der Tag der Selbsthilfe auf dem Halleschen Marktplatz statt, ein Ereignis, das den Austausch und die gegenseitige Unterstützung von Selbsthilfegruppen fördert. Unsere Selbsthilfegruppe für Leukämie- und Lymphompatienten Halle war mit einem eigenen Pavillon vertreten, der dank der tatkräftigen Unterstützung unserer sieben Mitglieder schnell und effizient aufgebaut wurden ist.

Bild / Quelle: Enrico Seppelt (Du bist Halle)
Unser Pavillon bot nicht nur Schutz vor der Sonne, sondern schuf auch eine einladende Atmosphäre, die viele Bürgerinnen und Bürger anzog. Zahlreiche Interessierte nutzten die Gelegenheit, um sich über unsere Arbeit zu informieren und stellten vielfältige und interessante Fragen. Obwohl wir nicht auf alle Anfragen umfassend antworten konnten, insbesondere wenn sie themenübergreifend andere Selbsthilfegruppen betrafen, war der Dialog dennoch sehr bereichernd.
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Turnusmäßiges SHG-Treffen am 17.06.2024
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- Geschrieben von: Simone Pareigis
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Liebe Freunde, liebe Besucher,
beim gestrigen Treffen der Selbsthilfegruppe (SHG) kam es spontan zu einer Planänderung, die sich als voller Erfolg herausstellte. Ursprünglich in der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft geplant, verlegten wir unser Treffen kurzerhand in ein gemütliches Eiscafé. Diese Entscheidung erwies sich als äußerst positiv, denn neben wichtigen organisatorischen Besprechungen konnten wir auch die sommerliche Atmosphäre und köstliche Eisvariationen genießen.

Die Tagesordnung war gut gefüllt, da in diesem Jahr noch zahlreiche Veranstaltungen vor uns liegen. Auf dem Programm stehen verschiedene Patiententage, Symposien, Sportveranstaltungen und nicht zu vergessen unsere alljährliche Weihnachtsfeier. Diese Anlässe erfordern eine sorgfältige Planung und Organisation, und das gestrige Treffen bot die perfekte Gelegenheit, um die nächsten Schritte zu besprechen und Aufgaben zu verteilen.









