Hier finden Sie ausführliche Beiträge zu unserer langjährigen Arbeit an der digitalen Patientenakte und am späteren Projekt „meine.WEGA“. Die Berichte sind zeitlich geordnet. Die einzelnen Jahresbereiche lassen sich öffnen und schließen.
2013 10 Beiträge – vom Projektstart bis zu ersten Präsentationen
Unser neues Projekt startet
Aus den Erfahrungen der Gruppenmitglieder entstand eine digitale Patientenakte auf dem USB-Stick. Befunde, Arztbriefe sowie CT- und MRT-Bilder wurden geordnet digitalisiert, um wichtige Informationen leichter verfügbar zu machen.
Wir sagen Danke
Dank an die medizinischen, finanziellen und praktischen Unterstützer, die den Start des Projekts ermöglicht und mit Hinweisen, Erfahrungen und technischer Hilfe begleitet haben.
Projektvorstellung in der Uniklinik Leipzig
Die persönliche digitale Patientenakte wurde Prof. Dietger Niederwieser vorgestellt. Inhalt, Qualität und Nutzen des USB-Sticks für Patienten und behandelnde Ärzte stießen auf großes Interesse.
Gespräch mit der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft
Im Austausch mit Geschäftsführer Sven Weise wurde die weitere Entwicklung des Projekts und die Unterstützung durch die Krebsgesellschaft besprochen.
Projektvorstellung im Universitätsklinikum Halle
Die Projektidee und ihre Vorteile für eine besser verfügbare Krankengeschichte wurden am Universitätsklinikum Halle präsentiert.
Projektvorstellung im Universitätsklinikum Dresden
Auch in Dresden wurde die digitale Patientenakte aus Patientensicht vorgestellt und mit medizinischen Ansprechpartnern diskutiert.
Tag der Apotheke und Selbsthilfe in Halle
Beim Aktionstag wurde das Projekt einem breiten Publikum vorgestellt und über die Vorteile digital verfügbarer Gesundheitsunterlagen informiert.
Projektvorstellung bei der Deutschen Krebsgesellschaft
Gespräch mit Frau Dr. Hübner über die digitale Patientenakte und ihre mögliche Bedeutung für Krebspatienten.
Projektvorstellung bei der KKH
Vorstellung der Projektziele und der praktischen Erfahrungen aus der Selbsthilfegruppe bei der Krankenkasse.
Projektvorstellung bei der AOK
Am selben Tag wurde die digitale Patientenakte auch bei der AOK präsentiert und zur Diskussion gestellt.
2014 Weiterentwicklung zur webbasierten Akte
Aktueller Stand: „O-PIS.meine akte“
Gemeinsam mit der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft und IT-Consult Halle wurde die Weiterentwicklung zu einer webbasierten Krankenakte vorbereitet. Dokumente und medizinische Bilder sollten zentral und sicher verfügbar werden.
2016 3 Beiträge – Arbeitskreis und Projektentwicklung
Vorstellung der webbasierten Patientenakte
Die inzwischen weiterentwickelte Projektidee wurde in einem Arbeitskreis in Halle präsentiert und aus Patienten- sowie Datenschutzsicht diskutiert.
Arbeitstreffen in Halle
Bei einem weiteren Treffen wurden Funktionen, Datenschutz und die nächsten Schritte der webbasierten Gesundheitsakte beraten.
Weiteres Arbeitstreffen in Halle
Die Projektpartner arbeiteten weiter an der praktischen Ausgestaltung und Vorbereitung der späteren „meine.WEGA“.
2017 2 Beiträge – Öffentlichkeit und Anerkennung
Vortragsreihe „Selbsthilfe Digital“ in Berlin
„meine.WEGA“ wurde vor Patientenvertretungen, Politik, Krankenkassen, Recht und IT vorgestellt. Der Vortrag und die anschließenden Gespräche fanden große Resonanz.
Mosaik Inklusionspreis Mitteldeutschlands
Die Projektarbeit wurde im Rahmen der Preisverleihung öffentlich gewürdigt und einem weiteren Publikum bekannt gemacht.
2018 Bericht im Netzwerk für Lymphomforschung
„meine.WEGA“ im Newsletter des KML
Das Kompetenznetz Maligne Lymphome berichtete über die Projektidee und machte sie bei Patienten, Ärzten und Wissenschaftlern überregional bekannt.
2019 Fachbeitrag in der Patientenzeitschrift „Luftpost“
Ein weiterer Artikel zum Projekt „meine.WEGA“
Die Patientenzeitschrift „Luftpost“ veröffentlichte einen ausführlichen mehrseitigen Beitrag über Entstehung, Ziele und Erfahrungen des Projekts.









