Aktuelles zu Leukämie, Lymphomen und Selbsthilfe
Hier finden Sie aktuelle Nachrichten, Berichte und Veranstaltungshinweise unserer Selbsthilfegruppe für Leukämie- und Lymphompatienten in Halle (Saale). Wir informieren über Patiententreffen, Aktionen, medizinische Themen und Entwicklungen der Krebs-Selbsthilfe in Sachsen-Anhalt.
Startschuss der Nationalen Dekade gegen Krebs
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- Geschrieben von: Simone Pareigis
- Kategorie: Beiträge 2019
Neue Forschungsstrategie gegen den Krebs auf den Weg gebracht.
Krebserkrankungen möglichst verhindern, Heilungschancen durch neue Therapien verbessern, Lebenszeit und -qualität von Betroffenen erhöhen - das sind die Ziele der "Nationalen Dekade gegen Krebs". Heute ist der Startschuss für die Initiative unter Federführung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefallen.
Krebs ist in Deutschland die zweithäufigste Todesursache und die Krankheit, die den Menschen am meisten Angst macht. Im Kampf gegen die Erkrankung wird das BMBF zusammen mit dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und vielen weiteren Partnern aus Forschung, Versorgung und Selbsthilfe die Aktivitäten zur Krebsbekämpfung verstärken und bündeln. Dies wurde in einer Gemeinsamen Erklärung vereinbart.
Fotoausstellung zu Ehren der Selbsthilfe im Ratshof Halle am 01.02.19
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- Geschrieben von: Simone Pareigis
- Kategorie: Beiträge 2019
Liebe Freunde, liebe Besucher
am gestrigen Abend stand unsere Selbsthilfegruppe, im Besonderen unsere Leiterin Simone, im Vordergrund. Die Eröffnung der Fotoausstellung „Engagement zeigt Gesicht“ zu Ehren der Botschafter der Wärme stand auf unserem Plan.
Unsere Simone wurde durch das Verbundnetz der Wärme (https://verbundnetz-der-waerme.de/) im vergangenen Mai zur „Botschafterin der Wärme“ gekürt und erhielt berechtigter Weise für ihr beharrliches Engagement ihre Fotoausstellung zu diesem Thema im Ratshof Halle (S.). Viele besondere Gäste sind ihrer Einladung gefolgt und waren doch teilweise positiv erstaunt, was Selbsthilfe zu leisten vermag.

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Planmäßiges SHG-Treffen am 28.01.2019
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- Geschrieben von: Simone Pareigis
- Kategorie: Beiträge 2019
Liebe Freunde, liebe Besucher,
am Montag stand auf unserer Agenda ausschließlich organisatorische Angelegenheiten.
U.a. werteten wir das vergangene und sehr erfolgreiche Jahr 2018 aus. Immerhin konnten wir drei Imagefilme mit TV Halle drehen und nahmen an zahlreichen Veranstaltungen mit einem eigenen Infostand teil.
Da wir eine Selbsthilfegrippe mit vielen Ideen im Kopf sind, haben wir gemeinsam diskutiert, wie wir an der Umsetzung arbeiten. Lasst Euch einfach überraschen.
27. NZW in Hamburg am 25.-26.01.2019
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- Geschrieben von: Simone Pareigis
- Kategorie: Beiträge 2019
Liebe Freunde, liebe Besucher,
am Freitag wurde mir die Gelegenheit geboten, beim Onkologisch Pharmazeutischen Fachkongress in Hamburg zum Thema „meine.WEGA – meine webbasierte Gesundheitsakte“ zu referieren. Herr Klaus Meier, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Onkologische Pharmazie hatte mich bereits vor vielen Monaten angefragt, ob ich nach Hamburg kommen könnte und gern bin ich der Einladung gefolgt, die für mich als Patientenvertreter keine Selbstverständlichkeit ist. Der Saal war voll, also Interesse seitens der Zuhörer war da und diese Erfahrung stärkt mich, mit meinem Ehrenamt fortzufahren. Zusammen mit Dr. Warnke aus Potsdam und Prof. Meibohm aus Memphis (USA) ging es in unserer Session um Zukunftspläne

Simone & Klaus Meier
Zweite Krebserkrankung nach Morbus Hodgkin
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- Geschrieben von: Simone Pareigis
- Kategorie: Beiträge 2019
Das Risiko für bestimmte Krebsarten ist erhöht.
Die Chancen, eine Erkrankung an Morbus Hodgkin zu überleben, stehen gut. Allerdings haben die Betroffenen anschließend zeitlebens ein erhöhtes Risiko für weitere Krebserkrankungen, worüber sie Bescheid wissen sollten. Das geht aus den Ergebnissen einer Studie in der Fachzeitschrift Cancer hervor.
In der Studie werteten die Wissenschaftler die Daten von 1.136 Patienten aus, die zwischen 1955 und 1986 vor dem 17. Lebensjahr an Morbus Hodgkin erkrankt waren und diese Erkrankung überlebt hatten. Sie wurden im Schnitt rund 27 Jahre lang nachbeobachtet.









