Aktuelles zu Leukämie, Lymphomen und Selbsthilfe
Hier finden Sie aktuelle Nachrichten, Berichte und Veranstaltungshinweise unserer Selbsthilfegruppe für Leukämie- und Lymphompatienten in Halle (Saale). Wir informieren über Patiententreffen, Aktionen, medizinische Themen und Entwicklungen der Krebs-Selbsthilfe in Sachsen-Anhalt.
S3 Leitlinie zur chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) im April 2018 erschienen
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- Geschrieben von: Simone Pareigis
- Kategorie: Beiträge 2018
Liebe Freunde, liebe Besucher,
das Leitlinienprogramm Onkologie hat eine S3-Leitlinie zur chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) erstellt und veröffentlicht.
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2. Patiententag zum Thema Stammzelltransplantation in Mainz am 14.04.18
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- Geschrieben von: Simone Pareigis
- Kategorie: Beiträge 2018
Liebe Freunde, liebe Besucher,
gestern folgte ich einer Einladung der Leukämiehilfe RHEIN-MAIN e.V. (LHRM). In der Uni Mainz fand der 2. Post-Transplant Patiententag statt.

Anita Waldmann (LHRM) & Dr. Eva Wagner-Drouet (Uni Mainz)
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Akute myeloische Leukämie (AML): Was die Gene über das Rückfallrisiko verraten
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- Geschrieben von: Simone Pareigis
- Kategorie: Beiträge 2018
Wenn in bestimmten Genen selbst dann noch Mutationen vorliegen, wenn durch eine Therapie eine komplette Remission erreicht werden konnte, ist das Rückfallrisiko erhöht.
Auch wenn nach einer Therapie bei akuter myeloische Leukämie (AML) eine komplette Remission erreicht wurde, also zunächst keine kranken Zellen mehr nachweisbar sind, kann die Erkrankung nach geraumer Zeit wiederkehren. Wie hoch das Risiko für einen solchen Rückfall ist, lässt sich anhand der sogenannten minimalen Restkrankheit ablesen. Eine noch bessere Vorhersage der Rückfallwahrscheinlichkeit gelingt offenbar durch eine Sequenzierung von Genen, in denen bei der AML häufig Veränderungen, sogenannte Mutationen, vorliegen. Das zeigen die Ergebnisse einer Studie in der Fachzeitschrift New England Journal of Medicine.
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"Durch Übertherapie sterben wir schlechter und früher"
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- Geschrieben von: Simone Pareigis
- Kategorie: Beiträge 2018
Zu viel Behandlung mache den Tod qualvoller als nötig, sagt Europas wichtigster Palliativmediziner Gian-Domenico Borasio. Lebensqualität sei das Maß – gerade im Sterben.
Wie gehen Menschen damit um, dass alle sterben müssen? Wir fragen in der Serie "Der Tod ist groß" nach der Rolle des Sterbens im Leben und in der Gesellschaft. Hier haben wir mit dem Mediziner Gian-Domenico Borasio gesprochen, der Menschen im Sterben betreut.
ZEIT ONLINE: Palliativmedizinerinnen und -mediziner kümmern sich um Sterbende. Diesen Bereich betrachten viele Leute als menschlichere Medizin, da er sich stärker um die Bedürfnisse und Symptome von Patienten kümmert, als um ihre Krankheiten. Herr Borasio, ist die Palliativmedizin die bessere Medizin?
Gian-Domenico Borasio: Sie ist weder besser noch schlechter als der Rest der Medizin, sie hat nur eine andere Zielsetzung: Es geht nicht darum, das Leben der Patienten zu verlängern oder ihre Gesundheit wiederherzustellen, sondern die Lebensqualität in der letzten Lebensphase zu verbessern.
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„Der Fall Methadon – über Hoffnung und Krebs“ - Deutschlandfunk 08.04.2018
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- Geschrieben von: Simone Pareigis
- Kategorie: Beiträge 2018
Liebe Freunde, liebe Besucher,
Radio Deutschlandfunk 08.04.2018 / 16:30-17:00 Uhr
Ich habe mir gestern die Sendung angehört und möchte Euch mit ein paar wenigen und zutreffenden Zitaten informieren:
Medizinjournalist Marcus Anhäuser:
„Das Problem ist, dass an dem Punkt darüber berichtet wird bzw. an die Öffentlichkeit gegangen wird, obwohl wir eigentlich zugeben müssen, wir wissen eigentlich fast nichts. Es wird so dargestellt, als wüssten wir eine ganze Menge, dabei haben wir nur einen Verdacht.“
Moderatorin:
„In Deutschland nahmen bisher 5 medizinische Fachgesellschaften oder deren Arbeitsgruppen Stellung. In Österreich sind es 3 Fachgesellschaften. Sie warnen vor dem Einsatz von Methadon, weil ein Nutzen noch nicht belegt, Neben- oder Wechselwirkungen zu befürchten sind.
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