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Informationen der Selbsthilfegruppe (2021)

Wenn das Non-Hodgkin-Lymphom nach einer ersten Therapie zurückkehrt, kann die Krankheit mit einer neuen Kombinationstherapie aufgehalten werden.

Eine seltene Form von Non-Hodgkin-Lymphomen ist das Marginalzonen-Lymphom. Wenn Patienten bei einem Rückfall dieser Erkrankung zielgerichtet mit einem PI3K-Hemmer und einem Anti-CD20-Antikörper behandelt werden, verbessern sich ihre Überlebensaussichten. Das zeigen die Ergebnisse einer Studie, die in der Fachzeitschrift Annals of Oncology veröffentlicht wurden.

Liebe Freunde, liebe Besucher,

nach einem Jahr trafen wir uns heute in unserer Begegnungsstätte „Bürgerladen“. Über den Sommermonaten entschieden wir uns die Temperaturen auszunutzen und gestalteten unsere Treffen in verschiedenen Eiscafés.

In unserer Begegnungsstätte hat sich viel getan. Neuer Anstrich, neue moderne Möbel und alles liebevoll eingerichtet.

Heute gab es viel zu besprechen. Da ging es in erster Linie um wichtige Termine zu organisieren. So denken wir schon jetzt an unsere Weihnachtsfeier und haben ebenso einen endgültigen für unser 20.-jähriges Jubiläum incl. die Gründung einer neuen Selbsthilfegruppe wurde festgelegt. Nun heißt es wieder Organisationstalent zu beweisen. Wir haben da bereits schon viele Erfahrungen durch die letzten Jahre sammeln können, sodass die Vorfreude größer ist, als das uns bevorstehende Arbeitspensum.

Die Überlebensaussichten nach dem Eingriff haben sich in den vergangenen Jahrzehnten deutlich verbessert.

Das Langzeitüberleben nach einer allogenen Blutstammzell- bzw. Knochenmarktransplantation aufgrund einer Leukämie oder eines Lymphoms hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert. Das zeigen die Ergebnisse einer Kohortenstudie, die in der Fachzeitschrift JAMA Oncology veröffentlicht wurden.

Bei der allogenen Stammzelltransplantation wird das erkrankte Knochenmark des Patienten durch eine intensive Chemotherapie zerstört und durch gesunde Blutstammzellen eines geeigneten Spenders ersetzt. In der Studie wurden die Daten von 4.741 Personen untersucht, die nach einer allogenen Stammzelltransplantation mindestens zwei Jahre überleben. Sie erhielten die Therapie zwischen 1974 und 2014. Bei der Analyse bildeten die Forscher drei Gruppen: Die zwischen 1974 und 1989 transplantierten, die zwischen 1990 und 2004 transplantierten und die zwischen 2005 und 2014 transplantierten Patienten. Zum Zeitpunkt der Transplantation waren die Patienten zwischen wenigen Monaten und 75 Jahren alt.

Sachsen-Anhalt soll ein neues Landeszentrum für Digitale Medizin bekommen. Es soll dafür sorgen, dass medizinische Kompetenz dort ankommt, wo sie gebraucht wird.

Halle. Ein Landeszentrum für Digitale Medizin soll künftig garantieren, dass medizinische Kompetenz dort ankommt, wo sie gebraucht wird.

„Die Digitalisierung des Gesundheitssystems kann dazu beitragen, eine flächendeckende medizinische Versorgung der Menschen im Land sicherzustellen“, zeigte sich die alte und neue Gesundheitsministerin Sachsen-Anhalts, Petra Grimm-Benne (SPD) bei der Gründung des Zentrums zuversichtlich.

Das in Kooperation mit der AOK Sachsen-Anhalt und der Universitätsmedizin Halle gegründete Zentrum soll künftig digitale Angebote der Gesundheitsvorsorge und Krankenversorgung für unterschiedliche Zielgruppen strukturieren und organisieren.

Krebspatienten wird eine dritte Impfdosis gegen COVID-19 empfohlen.

Das National Comprehensive Cancer Network (NCCN), einem Zusammenschluss von Krebszentren in den USA, hat die Empfehlungen zur Impfung gegen COVID-19 für Krebspatienten aktualisiert. Demnach wird angeraten, Krebspatienten bei der Vergabe einer dritten Impfdosis zur Auffrischung des Impfschutzes gegen die Coronaviren zu priorisieren. Hintergrund ist der Umstand, dass sich bei vielen Krebspatienten nach Erhalt der zweiten Impfdosis offenbar nur eine schwache Immunantwort ausbildet.

Empfohlen wird die dritte Impfdosis für folgende Gruppen:

1. Patienten mit neu aufgetretenem oder wiedergekehrtem bösartigem Organtumor, die innerhalb von einem Jahr nach ihrer ersten Impfung gegen COVID-19 eine Krebstherapie erhalten.

Zusammenfassung und Empfehlungen

Patient*innen mit malignen hämatologischen Erkrankungen oder fortgeschrittenen soliden Tumoren, deren Erkrankung nicht in Remission ist, sowie Patient*innen unter immunsuppressiver Therapie, haben ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf von COVID-19 und eine erhöhte Mortalität.

Es häufen sich Berichte, dass auch die Wirksamkeit der derzeit zugelassenen Impfstoffe für die SARS-CoV-2-Schutzimpfung bei diesen Patient*innen reduziert seinkann. Das Bild ist heterogen. Das Ansprechen auf die Schutzimpfung wird außer von der Art der Grundkrankheit u. a. durch das Krankheitsstadium, Art und Zeitpunkt antineoplastischer Therapie, Komorbidität und Alter sowie die Art eines zuvor verabreichten Impfstoffes oder eine potenziell durchgemachte COVID-19-Erkrankung beeinflusst.

Bei Patient*innen mit malignen hämatologischen Erkrankungen, mit fortgeschrittenen/metastasierten soliden Tumoren sowie bei Patient*innen mit nicht-malignen Erkrankungen unter immunsuppressiver Therapie kann eine Auffrischimpfung indiziert sein und wird empfohlen. Die Indikation wird klinisch unter Berücksichtigung der individuellen Risikosituation und möglicher Nebenwirkungen nach den vorherigen Impfungen gestellt. Als Anhaltspunkt kann ein Abstand >6 Monate nach der letzten Schutzimpfung dienen.

Liebe Freunde, liebe Besucher,

heute nahm ich an einem Symposium für Non-Hodgkin-Lymphome in Düsseldorf teil. Die erste Präsenzveranstaltung seit Februar 2020 (DKK). Es hat sich das bestätigt, was wir Patientenvertreter gemeinsam fühlen, Sehnsucht nach einem persönlichen Kontakt, Austausch unter vier Augen und wunderbare Gespräche mit Mitstreitern.

Manfred, Susann, Michael, Simone & Gerhard

Diese Veranstaltung hatte alles, was uns Patienten momentan sehr bewegt. Die Referenten wurden von Michael und Manfred fabelhaft ausgesucht. Echte patientennahe Ärzte, die sich am heutigen Tag viel Zeit für die Belange von uns Patienten genommen haben. Aus den Vorträgen heraus sind erstaunliche Fragestellungen entstanden und so hatten die exzellenten Referenten viel zu beantworten.

Liebe Freunde, liebe Besucher,

Heute konnte ich unser Journal Nr. 5 zum Thema „Durchgeimpft“ fertig gedruckt, gefaltet und gebunden unseren Mitgliedern der SHG für. Leukämie- und Lymphompatienten übergeben.

In unserer neuen Ausgabe unterstützen uns dieses Mal Dr. Al.Ali – Direktorin des Kruckenberg-Krebszentrum Halle bzw. der Politiker Dr. Karamba Diaby – MdB mit je einem Gastbeitrag. An dieser Stelle vielen lieben Dank an Beide, aber auch an alle Mitglieder, die sich ebenso zum Thema „Durchgeimpft“ unzensiert geäußert haben.

Eine autologe Stammzelltransplantation kann auch bei alten Menschen mit multiplem Myelom eine gute Behandlungsoption sein.

Auch Menschen, die bereits ein hohes Lebensalter erreicht haben, können im Falle einer Erkrankung an multiplem Myelom von einer autologen Stammzelltransplantation profitieren. Das zeigen die Ergebnisse einer Studie, die in der Fachzeitschrift Cancer veröffentlicht wurde.

In Europa wurde die erste zellbasierte Gentherapie für die Behandlung von Patienten mit multiplem Myelom zugelassen.

Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat die erste zellbasierte Gentherapie für die Behandlung von Patienten mit multiplem Myelom zugelassen. Eingesetzt werden darf sie künftig bei Patienten mit wiedergekehrtem und nicht ansprechendem multiplem Myelom, die bereits mindestens drei Therapien hinter sich haben, darunter eine Therapie mit Immunmodulatoren, einem Proteasomhemmer und einem Anti-CD38-Antikörper, und deren Erkrankung seit der letzten Therapie wieder vorangeschritten ist.

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© 2016 Selbsthilfegruppe für Leukämie- und Lymphompatienten Halle (Saale) / Sachsen-Anhalt

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