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Prof. Schmoll
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Informationen der Selbsthilfegruppe (2015)

Liebe Freunde, liebe Besucher,

aufgrund von derzeit vielen Kranken in unserer Gruppe, waren wir an unserem Treffen nur eine begrenze Anzahl von Teilnehmern.

Auf der Tagesordnung standen die Auswertung zum 6. Sachsen-Anhaltischen Krebskongress bzw. Neuigkeiten zum Projekt "digitale Patientenakte". Außerdem ging es um die momentane gesundheitliche Situation unserer Mitglieder, was ihr ja sicherlich auch an den doch etwas weniger gewordenen Nachrichten auf unserer Homepage bemerkt habt. Leider wird auch 2015 ein therapiereiches Jahr werden. Rezidive von Teilnehmern unserer Gruppe sind leider wieder zu verzeichnen.

Deutlich mehr Patienten überleben die ersten kritischen Monate nach der Diagnose

Eine akute myeloische Leukämie (AML) kann sehr aggressiv sein: Die Betroffenen sind innerhalb kürzester Zeit schwerkrank und vom Tode bedroht. Doch dank der Entwicklung neuer Induktionschemotherapien, die unmittelbar, nachdem die Diagnose gestellt wird, beginnen, sind fulminante Verläufe deutlich seltener geworden - weniger Erkrankte sterben innerhalb der ersten Monate nach der Diagnose. Dies geht aus einer Untersuchung hervor, deren Ergebnisse kürzlich in der Fachzeitschrift Cancer veröffentlicht wurden.

Verwandtenspende oder Fremdspende – für die Erfolgsaussichten spielt das offenbar keine Rolle

Soll bei einer akuten lymphatischen Leukämie (ALL) im Kindesalter eine Transplantation mit blutbildenden Stammzellen zur Heilung durchgeführt werden, steht die bange Frage um den Spender im Raum: Stehen gesunde Stammzellen eines Angehörigen etwa eines Geschwisterkindes zur Verfügung oder muss ein geeigneter Fremdspender gefunden werden? Die Aussichten eines solchen Eingriffs sind jedenfalls offenbar gut – egal, von wem die Stammzellen stammen. So berichteten es Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Journal of Clinical Oncology.

Die orale Krebstherapie gewinnt immer stärker an Bedeutung. Sie bringt zwar viele Vorteile mit sich, allerdings auch das Risiko von Wechselwirkungen mit anderen Arzneien oder Lebensmitteln.

       Bei Krebspatienten ist die orale Therapie von immer größerer Bedeutung.

GREIFSWALD. In onkologischen Indikationen gewinnt die orale Therapie in den letzten Jahren stark an Bedeutung.

Basel (awp) - Der Pharmakonzern Roche hat in einer Phase-III-Studie mit dem Medikament Gazyva/Gazyvaro gute Resultate bei der Bekämpfung der Krankheit indolentes Non-Hodgkin-Lymphom erzielt. Die Studie namens Gadolin habe ergeben, dass bei der Behandlung mit Gazyva (obinutuzumab) plus Bendamustine die Patienten signifikant länger ohne Fortschreiten der Krankheit lebten als bei der Behandlung mit Bendamustine allein, teilte Roche am Mittwoch mit. Auch die Behandlung mit Gazyva allein ergebe bessere Resultate als Bendamustine, womit der primäre Endpunkt der Studie erreicht sei.

Die Blutkrebsspezialisten der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus (TU Dresden), Professor Martin Bornhäuser und Privatdozent Christoph Röllig, haben ihre langjährige Erfahrung in der Behandlung des Multiplen Myeloms in der täglichen klinischen Praxis wie auch in zahlreichen Studien dazu genutzt, in eine Behandlungsanleitung für Blutspezialisten und andere Mediziner zusammenzustellen. Jetzt veröffentlichte das hochangesehene Fachblatt „THE LANCET“ diese Arbeit vorab online.

Mutationen im Gen für Ubiquitin-Ligase bremsen einer Studie zufolge den programmierten Zelltod.

MÜNCHEN. Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben einen bislang unbekannten Mechanismus zur Regulation des programmierten Zelltodes entdeckt. Sie konnten zudem zeigen, dass Patienten mit malignen Lymphomen häufig Mutationen in diesem Signalweg tragen, teilt die TUM mit.

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© 2016 Selbsthilfegruppe für Leukämie- und Lymphompatienten Halle (Saale) / Sachsen-Anhalt

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