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Informationen der Selbsthilfegruppe (2016)

Liebe Freunde, liebe Besucher,

diese Woche folgte ich einer Einladung nach Kopenhagen zum IEEPO. Beim Internationalen Erfahrungsaustausch für Patientenorganisationen waren Vertreter aus 45 Ländern vertreten. Den Kongress füllten erstklassiger Referenten mit Leben ebenso wie eine Fragestunde mit Severin Schwan und Mary Baker.

 Ganz im Mittelpunkt des Kongresses ging es rundum um Innovationen. So z.B.

Das Arzt-PatientenGespräch rückt in seiner Bedeutung für eine erfolgreiche Therapie immer mehr in den Mittelpunkt. Vor allem bei schweren Diagnosen.

HEIDELBERG. Angehende Ärztinnen und Ärzte sollen in Zukunft darauf vorbereitet werden, wie sie mit Patienten sprechen. Ein erster Kommunikations-Lehrplan für das Medizinstudium soll zukünftig deutschlandweit in Medizinfakultäten eingeführt werden.

Rasches gutes Ansprechen zeigt langfristigen Behandlungserfolg an.

In der chronischen Phase einer CML können die Betroffenen gezielt mit einem Tyrosinkinasehemmer behandelt werden, wodurch sich die Krankheit für längere Zei aufhalten lässt. Reagiert die Krankheit gut auf die Therapie, wird also innerhalb kurzer Zeit eine optimale Response erreicht, sind die Überlebensaussichten gut, wie aus einer Studie in der Fachzeitschrift British Journal of Haematology hervorgeht.

Nach einer Stammzelltransplantation bei Leukämie oder Lymphom besteht ein erhöhtes Risiko für Fatigue und Depression. Eine gute Nachbetreuung ist gefragt.

Eine Stammzelltransplantation, bei der einem an Blut- oder Lymphdrüsenkrebs Erkrankten gesunde blutbildende Stammzellen übertragen werden, geht mit erheblichen Belastungen für die Betroffenen einher. Eine mögliche und offenbar häufige Nebenwirkung ist chronische Erschöpfung, sogenannte Fatique. Darüber berichteten Wissenschaftler kürzlich in der Fachzeitschrift Cancer.

Der Krebsaktionstag findet traditionell am letzten Kongresstag des Deutschen Krebskongresses statt - dieses Mal am Samstag, dem 27. Februar 2016, von 9 bis 17 Uhr im CityCube Berlin. Dieser Informationstag für Betroffene, Angehörige und Interessierte wird von der Stiftung Deutsche Krebshilfe, der Deutschen Krebsgesellschaft und der Berliner Krebsgesellschaft organisiert.

Vom Krebs geheilt, aber nicht gesund

Vom Krebs geheilt zu werden, bedeutet einen weiten Weg zu gehen. Moderne diagnostische und therapeutische Verfahren haben es möglich gemacht, dass die Heilungsraten in den letzten Jahren stark angestiegen sind. So leben allein in Deutschland 3,2 Millionen Menschen, die eine Krebserkrankung erfolgreich überstanden haben. Auch wenn für die Betroffenen mit der Zeit das Risiko eines Rückfalls schwindet, können Krebstherapien mitunter unerwünschte Langzeitfolgen, die sich auf die Lebensqualität auswirken, verursachen. Für solche Fälle besteht ein Netzwerk aus vielfältigen medizinischen und sozialen Unterstützungs- und Beratungsangeboten, wo ehemalige Krebspatienten sich hinwenden können.

Neue Studien zeigen hohe Erfolgsraten bei aggressiven Formen des Blutkrebs.

Wien. Über die Frage um Kosten und Nutzen moderner Krebsbehandlungen lässt sich streiten. Manchmal verlängern die teuren Präparate das Leben eines Patienten um wenige Tage bis einige Wochen. Doch immer öfter ermöglichen die Therapien, sofern eine Heilung nicht erzielt werden kann, ein Leben mit Krebs - mitunter über viele Jahre und mit steigender Lebensqualität. "In den letzten 25 Jahren hat die Krebssterblichkeit um 21 Prozent abgenommen", betonte Christoph Zielinski, Leiter der Uniklinik für Innere Medizin I im AKH-Wien, am Dienstag vor Journalisten.

Liebe Freunde, liebe Besucher,

ein Katastrophenjahr 2015 liegt hinter uns und so freuten wir uns nach der Weihnachtspause auf unser erstes Treffen im neuen Jahr. Ein neues Mitglied, welches im Vorfeld bereits telefonischen Kontakt zu uns aufgenommen hatte, begrüßten wir gestern in unserer Runde. Es enzwickelte sich eine schöne Diskussionsrunde mit vielen Fragen und noch mehr Antworten. So z.B.

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© 2016 Selbsthilfegruppe für Leukämie- und Lymphompatienten Halle (Saale) / Sachsen-Anhalt

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