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Informationen der Selbsthilfegruppe (2021)

Die Kombination von Immuntherapie und Bcl-2-Hemmer wirkt bei schwer vorerkrankten Patienten gut und ist verträglich.

Eine Kombination aus Immuntherapie und Bcl-2-Hemmer ist bei Patienten mit chronischer lymphatischer Leukämie (CLL), die noch an weiteren Erkrankungen leiden und nicht allzu belastbar sind, in der Erstbehandlung eine wirksame und verträglichere Alternative zur Chemoimmuntherapie. Dies zeigen die Vierjahresdaten der Phase-III-Studie CLL14 der Deutschen CLL Studiengruppe, die auf der diesjährigen Tagung der European Hematology Association EHA vorgestellt wurden.

Bei Patienten mit Hodgkin-Lymphomen erweitern sich die ambulanten sowie stationären Versorgungsoptionen. Dies betrifft die Staging-Untersuchungen.

Berlin. Bei Patienten mit Hodgkin-Lymphomen hat der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) nun das Behandlungsspektrum bei gesetzlich versicherten Patienten erweitert. Vor Kurzem hat er beschlossen, dass vor Therapieentscheidungen bei der Behandlung vor und während einer laufenden Chemotherapie die Positronenemissionstomographie (PET; PET/CT) künftig sowohl im Krankenhaus als auch in der vertragsärztlichen Versorgung durchgeführt werden kann.

Durch die Zugabe eines CD38-Antikörpers zusätzlich zur bestehenden Therapie kann dies gelingen.

Wenn bei der Behandlung von Patienten mit neu diagnostiziertem multiplem Myelom, für die eine Stammzelltransplantation nicht in Frage kommt, zur üblichen Kombination eines Immunmodulators mit einem Glukokortikoid noch ein CD38-Antikörper hinzugegeben wird, verbessern sich bestehende Beschwerden rascher als ohne diese Zugabe. Das berichteten Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Journal of Clinical Oncology.

Die Ergebnisse stammen aus der Phase III-MAIA-Studie, an der sich 737 Patienten mit neu diagnostiziertem multiplem Myelom beteiligten. Für sie kam eine Stammzelltransplantation nicht in Frage, weshalb sie mit einer Kombination eines Immunmodulators und Glukokortikoids mit oder ohne CD38-Antikörper behandelt wurden. Erste Auswertungen der MAIA-Studie hatten ergeben, dass die Zugabe des CD38-Antikörpers das Risiko dafür, dass die Krankheit weiter voranschreiten oder der Tod eintreten würde, deutlich verringerte und dass dreimal häufiger als ohne CD38-Antikörper minimale Restkrankheit erreicht werden konnte.

Liebe Freunde, liebe Besucher,

gestern fand unser SHG-Treffen wieder in einem italienischen Eiscafé in unserer wunderbaren Heimatstadt Halle statt. Selbstverständlich sind wir anwesenden Mitglieder durchgeimpft. Neben jeder Menge Eis, Kuchen, Nudeln bzw. Milchshakes gab es auch viele organisatorische Sachverhalte zu klären.

Unser nächstes Journal (Nr.5) ist in Arbeit und soll im demnächst publiziert werden. Jedes Journal wird einem Hauptthema gewidmet, lasst Euch einfach überraschen.

Auch feiern wir im kommenden Jahr unser 20.-jähriges Jubiläum. Ein grober Fahrplan steht und nun heißt es viel zu arrangieren und umzusetzen.

Die Nuklearmedizin im Departement für Strahlenmedizin der Universitätsmedizin Halle hat im Juli einen der modernsten PET/CT-Scanner der Welt in Betrieb genommen. Der mit 3 Millionen Euro vom Land Sachsen-Anhalt geförderte Scanner ist ein Meilenstein in der Entwicklung der Hybridbildgebung (Darstellung von Struktur und Funktion in einem Untersuchungsgang). Technisch wird hier konsequent der Schritt von der herkömmlichen analogen zur digitalen Signalverarbeitung beschritten, die eine verlustfreiere Datenakquise möglich macht.  Darüber hinaus erhöht sich die simultan messbare Scanstrecke von 16 cm auf 30 cm pro Position. In der Summe steigert dies den Komfort für Patientinnen und Patienten erheblich, da die Dauer für eine Ganzkörperuntersuchung vom Scheitel bis zur Sohle von ehemals 60 Minuten auf etwa 15 Minuten sinkt. Die Auflösung, Sensitivität und Bildqualität ist ebenfalls erkennbar höher als beim Vorgängermodell und so kann die Strahlenbelastung um ca. 50 Prozent verringert werden. 

Was für ein wunderschöner Tag!!!

Nach vielen Monaten hatten wir heute mal wieder ein SHG-Treffen. Wir haben uns entschieden, uns bei Händel auf dem Marktplatz zu treffen und ganz spontan zu entscheiden, wo wir einkehren wollen. Nach ganz kurzem Austausch stand fest, dass der Italiener das beste Eis hat und fanden auch ohne Probleme einen passenden Tisch.

Der Austausch war heute sehr intensiv, denn das letzte Präsenz-Treffen fand im September 2020 statt. Man hat schon gemerkt, dass die anwesenden Mitglieder Nachholbedarf und vielerlei Hinsichten hatte. Es ist ja doch etwas ganz anderes, ob man zu zweit telefoniert oder zu sechst gemütlich am Tisch zusammensitzt und die Neuigkeiten austauschen kann. Und da gab es wahrhaftig viel zu berichten.